Für Zuhause · einfach erklärt
Licht, Heizung, Rollladen —ein Knopfdruckund weniger Gedanken im Alltag.
Stellen Sie sich vor: Das Licht dimmt abends von selbst, die Heizung senkt sich, wenn niemand da ist, und Sie sehen auf einen Blick, ob das Garagentor noch offen steht. Genau dabei helfen wir — ohne dass Sie Software-Namen lernen müssen. Die Kernlogik läuft bei Ihnen zu Hause: auf einer kleinen Steuerung im Gebäude, nicht auf einem Server im Ausland. So bleiben Routine-Befehle und Regeln in Ihrer Hand: Geräte sprechen miteinander, Sie steuern mit dem Handy oder ganz normal mit dem Schalter an der Wand.
- Kern läuft lokal bei Ihnen — typischerweise ohne Cloud-Zwang
- Internet nur bei Bedarf — z. B. für Benachrichtigung unterwegs
- Bedienung für die ganze Familie verständlich
- Schritt für Schritt erweiterbar
18°
Fenster & Rollladen · Scroll-gestützt
Smart Home
Rollladen.Raumklima.Ruhe im Kopf.Alles startet bei Ihnen.
Während Sie scrollen, öffnet sich das Fenster, die Temperatur findet ihren Platz — und Sie sehen gleichzeitig, warum unsere Umsetzung oft ohne ausländischen Zwischenserver auskommt: die Logik sitzt im Gebäude.
Smart Home
Ruhe im Kopf.
Start — noch geschlossen, noch kühl.
Ablauf, Leistungen & VorgehenWarum so planen
Ruhig im Kopf — technisch sauber im Haus.
Lokal im Haus
Routine-Regeln und Zeitpläne liegen bei Ihnen — nicht zwingend auf einem Server im Ausland. Internet nur, wenn Sie es für Benachrichtigungen oder Fernzugriff wollen.
Datenschutz mit System
Wir planen Datenflüsse bewusst: Was muss wirklich ins Netz? Wer im Haushalt sieht was? Klare Trennung statt App-Chaos — ohne unnötige Profile und Dienste.
Verständlich für alle
Schalter an der Wand bleiben Schalter. Die App zeigt nur, was Sie brauchen — Szenen wie „Abend" oder „Alles aus" statt Technik-Listen.
Erst einmal die Basis
Was meinen wir überhaupt mit„vernetztem Zuhause"?
Ganz simpel: Heute gibt es viele einzelne Geräte — Lampen, Steckdosen, Heizkörper, Rollläden, manchmal eine Kamera oder ein Türsensor. Ohne Plan hat jedes Gerät eine eigene App und eigene Regeln. Das nervt.
- 01
Die Geräte im Haus
Lampen, Schalter, Sensoren (z. B. Bewegung oder Tür offen), Steckdosen — je nachdem, was Sie brauchen. Viele Hersteller sind kombinierbar; wir achten darauf, dass nicht jedes Teil eine eigene komplizierte App braucht.
- 02
Die „Schaltzentrale" bei Ihnen
Alles läuft über eine zentrale Einrichtung bei Ihnen zu Hause — nicht auf einem Server irgendwo auf der Welt. Dort liegen die Regeln: z. B. „Ab 22 Uhr nur noch gedämpftes Licht im Flur" oder „Heizung runter, wenn seit zwei Stunden niemand zu Hause ist".
- 03
Regeln, die Zeit sparen
Statt jeden Abend alles von Hand zu machen, erledigt das System wiederkehrende Sachen: Licht an bei Bewegung, Rollladen runter bei Sonnenuntergang, Erinnerung wenn etwas vergessen wurde. Sie können jede Regel später ändern oder abschalten.
- 04
Sie bedienen es einfach
Überblick auf dem Handy oder Tablet — und die Taster an der Wand bleiben wie gewohnt. Licht geht weiter am Schalter, dazu optional Szenen wie „Filmabend" oder „Alles aus beim Verlassen".
- Station 1
Im Haus
Licht, Rollladen, Heizung, Steckdosen …
- Station 2
Zusammenführung
Eine klare Steuerung bei Ihnen — mit festen Regeln.
- Station 3
Für Sie
App oder Taster — Sie entscheiden, was wie einfach sein soll.
Im Alltag spürbar
Weniger Aufwand — mehr Überblick.
Weniger Strom und Wärme verschwenden
Zimmer, die Sie selten nutzen, müssen nicht auf voller Temperatur gehalten werden. Licht und Steckdosen können dort aus sein, wo niemand ist. Wenn Sie eine Solaranlage haben, können wir gemeinsam überlegen, wie Überschuss zuerst ins Haus geht — z. B. Warmwasser oder eine Wallbox — statt unnötig ins Netz.
Mehr Überblick statt App-Chaos
Statt fünf verschiedener Hersteller-Apps öffnen Sie einen klaren Überblick: Was ist an, was ist zu, wo gibt es eine Warnung? Für verschiedene Nutzerprofile lassen sich einfache Oberflächen einrichten — mit Zugriff nur auf die benötigten Funktionen.
Komfort beim Morgen und Abend
Sanftes Licht vor dem Aufstehen, Rollläden, die zur richtigen Zeit hoch- oder runterfahren, „Abendmodus", der überall das Licht dämpft — ohne dass Sie acht Schalter bedienen. Das lässt sich an Ihre Gewohnheiten anpassen.
Urlaub und längere Abwesenheit
Simulierte Anwesenheit (Licht zeitweise an), reduzierte Heizung, klare Meldungen wenn etwas nicht stimmt — damit Sie entspannter wegfahren. Wir richten das so ein, dass Sie es vor der Abreise selbst testen können.
Überblick
Das kommt bei Ihnen zusammen — in normalen Worten
Ohne Katalog mit Produktnamen: Sie wissen am Ende, welche Rolle welches Teil spielt und wo Sie nachfragen.
- Eine zentrale Steuerung bei Ihnen zu Hause — wir zeigen vor Ort, wo sie sitzt und was sie tut
- Sensoren und Schalter per Funk oder WLAN — je nach Gebäude und wie stabil die Verbindung sein muss
- Geräte von verschiedenen Herstellern oder einer Linie — je nach Budget und dem, was Sie schon haben
- Zugriff von unterwegs nur, wenn Sie das ausdrücklich wollen — mit klaren Sicherheitseinstellungen
Vertrauen & Kontrolle
Ihre Daten.Ihr Haus.Ihre Entscheidung.
Smart Home muss nicht „alles in die Cloud" bedeuten. Wir erklären vor der Installation, welche Funktionen lokal laufen und wo optional eine Verbindung nach außen nötig ist.
Hinweis: Konkrete Rechtsfragen (z. B. Kameras im öffentlichen Raum) klären wir im Gespräch; dies ersetzt keine Rechtsberatung.
Datenminimierung
Nur vernetzen, was einen echten Nutzen hat — keine Sensoren „auf Vorrat".
Transparenz
Sie sehen, welche Regeln aktiv sind und können sie jederzeit ändern oder abschalten.
Kein Lock-in
Offene Standards und nachvollziehbare Architektur — erweiterbar, ohne dass Sie an eine einzige Marke gebunden sind.
Sichere Einrichtung
Getrennte Netze, starke Zugänge, Updates — ohne Panikmache, aber mit klaren Empfehlungen.
Ihr Weg
Vom ersten Gedankenzur ruhigen Routine
Kein sprunghafter Umbau: Wir strukturieren das so, dass Sie jeden Schritt verstehen — und am Ende nicht an einer Blackbox hängen.
- Nächster Schritt folgt.01
Kennenlernen: Was nervt Sie heute?
Wir sprechen ohne Fachchinesisch: Welche Schritte wiederholen Sie jeden Tag? Wo haben Sie schon Geräte gekauft, die nicht zusammenpassen? Was ist Ihr Budget grob — und was soll sich im ersten Jahr spürbar verbessern? Das kann vor Ort oder per Video sein.
- Nächster Schritt folgt.02
Plan: klein anfangen oder durchdacht komplett
Sie bekommen einen schriftlich nachvollziehbaren Vorschlag: Was wird verbaut, was kann später kommen, was lohnt sich vielleicht gar nicht. Keine versteckten Pakete — Sie sehen, wofür Sie was bekommen.
- Nächster Schritt folgt.03
Installation und Einrichtung
Wir kümmern uns um Verkabelung, Einbindung der Geräte, erste Regeln und Tests. Sie müssen nicht danebenstehen und Programmcode sehen — wir übergeben Ihnen das System so, dass Sie die wichtigsten Dinge selbst bedienen können.
- 04
Einweisung und bei Bedarf Betreuung
Kurze, verständliche Einweisung für alle im Haushalt. Wenn später etwas dazukommen soll — neues Zimmer, neues Gerät — können wir das in Etappen nachziehen oder Sie begleiten mit einem Betreuungspaket.
FAQ
Häufige Fragen — klar beantwortet.
Muss ich mich mit Technik auskennen?
Nein. Sie beschreiben Ihr Zuhause und Ihre Gewohnheiten; wir übersetzen das in eine technische Lösung und erklären Ihnen nur das, was Sie zum Bedienen wirklich brauchen.
Brauchen wir neues Zeug überall im Haus?
Oft nicht. Viele Haushalte haben schon einzelne „smarte" Steckdosen oder Lampen. Wir schauen, was sich weiterverwenden lässt und wo ein Austausch oder eine Ergänzung wirklich Sinn macht.
Läuft alles über das Internet und große Firmen?
Nicht zwingend. Die Steuerung kann bei Ihnen im Haus bleiben. Ob Sie zusätzlich Dienste nutzen wollen, die Daten ins Netz schicken — das entscheiden Sie. Wir erklären vorher genau, was welche Einstellung bedeutet.
Ist das sicher vor Einbruch und Hackern?
Sicherheit hat mehrere Seiten: mechanisch (gutes Schloss, Lichtsituation) und digital (starke Passwörter, getrennte Gäste-Netze, Updates). Wir richten keine unnötigen Risiken ein und empfehlen, nur das zu vernetzen, was Sie wirklich brauchen.
Was kostet das ungefähr?
Das hängt stark von der Größe der Wohnung, vom Alter der Elektrik und davon ab, ob wir bei null starten oder Geräte einbinden. Nach dem ersten Gespräch können wir eine realistische Spanne nennen — oft startet man mit einem überschaubaren Paket und erweitert später.
Können wir erst ein Versuchszimmer machen?
Ja, das ist sogar oft die klügste Variante: ein Bereich (z. B. Wohnzimmer und Außenlicht) läuft stabil — wenn es passt, erweitern wir.
Projektgespräch · strategisch · unverbindlich
Wir reden,bevor wir bauen.
Schildern Sie uns kurz Ihre Ausgangslage und Ihr Zielbild. Sie erhalten eine klare Ersteinschätzung mit realistischen nächsten Schritten — meistens noch am selben Tag und ohne Verkaufsdruck.
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